Verbinde den Gorilla und den Yogibär in Dir

Meine Liebe – wie wichtig ist Dir Deine Haltung? Mir wurde erst kürzlich gesagt ich hätte eine schlechte Körperhaltung, nichts auf was man stolz sein könnte. Ich habe mir also gedacht: naja neben meinen Methoden zur Meditation könnte ich ja eigentlich auch mit Yoga beginnen und habe mich gleich mal etwas umgeschaut, wie wo was diese Yoga eben funktioniert. In diesem Blogpost will ich Dir gerne meine Must-Haves und Basics von Yoga vorstellen. Gerne kannst Du mir Deine eigenen Erfahrungen in die Comments schreiben!

Yoga ist ja sehr bekannt in der Schweiz, so gibt es diverse Arten von Yoga die man praktizieren kann. Hot Yoga, Air Yoga, Lach Yoga – nur eine kleine Auswahl davon. Der tiefere Sinn von Yoga ist aber die Atmung und die Haltung zu verbessern. Wie Du ja weisst bin ich ein spiritueller Mensch – ich bin keine Esoterikerin oder keine Heilkünstlerin, ich glaube aber fest an Energien. Du bist Energie, ich bin Energie, wir alle sind Energien und wir bekommen eben zurück was wir in die Welt ausstrahlen. Was hat das überhaupt mit Yoga zu tun? Yoga ist eben eine “sportliche” Version von Meditation und ich muss ganz ehrlich sagen: ich habe den Narren daran gefressen. Neben tiefer Entspannung gibt es natürlich auch noch körperliche Benefits und die wären folgende:

Ich bin auf der Suche nach Equipment auf Gorilla Sports gestossen, die eine riesige Auswahl an Yogakissen (die man übrigens auch hervorragend zur Meditation brauchen kann) und eine riesige Farbenpalette an hochwertigen Yogamatten anbieten. Was Du aber für Yoga grundsätzlich am meisten brauchst ist bequeme Kleidung. Du darfst alles im Yoga – aber es soll bequem sein. Ob luftige Hippie-Hosen oder enge Leggings – nichts ist verboten. Dann brauchst Du natürlich eine gute Matte. Bei Yogamatten gibt es diverse Modellen, die einen sind dicker als die anderen – auch da musst Du auf dich selber hören und die Matte wählen, die für Dich am besten passt. Zur Lockerung der Faszien empfehle ich Dir eine Rolle, auf der Du dann Deine Faszien lockerst – das stärkt das Bindegewebe und sorgt für eine gute Durchblutung. Wenn Du willst kannst Du natürlich in die Yoga-Session eine kleine Meditation einbauen und Dir geeignete Räucherstäbchen oder eine gute Duftkerze besorgen.

Nun aber genug Must-Haves, gehen wir zu den Basics! Wie schon erwähnt gibt es diverse Arten von Yoga, das meist praktizierte Yoga in der Schweiz ist aber das Hatha Yoga. Bei diesem Yoga wird mit diversen Asanas (Abfolgen von Figuren) und Pranayamas (Atemübungen) eben der Körper gestärkt. Im Hatha Yoga ist die Atmung sehr wichtig, Du erreichst mit gewollten Atemstössen mehr Flexibilität und kannst so richtig in die Figuren und Muskeln hineinatmen. Es ist bei Yoga aber sehr wichtig, dass Du die Figuren korrekt ausführst. Es schadet also überhaupt nicht als Beginnerin an einer Yoga Session in Deinem Fitnessstudio teilzunehmen.

Was ich aber auch ganz toll finde ist die Inspiration, die ich immer wieder auf Instagram finde. Eine meiner liebsten “Yogis” ist mikiash, die eine grosse Inspiration ist. Wenn Du weniger auf Insta unterwegs bist, sondern liebe via YouTube Deine Basics lernen willst dann kann ich Dir Mady Morrison empfehlen, die tolle Tutorials dazu macht. Auch auf Pinterest findest Du eine riesige Auswahl an hilfreichen Tipps, wie Du eben in den Flow von Yoga kommst.

Ich hoffe sehr, Dir hat diese kleine Einführung in die Yoga-Praxis gefallen. Bitte teile doch Deine Erfahrungen, die Du mit Yoga gemacht hast in den Kommentaren! es ist schön, dass es Dich gibt!

deine désirée

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An dieser Stelle danke an Gorilla Sports für die Zusammenarbeit ♡

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